Meine Schreiberei (und anderes)

Boris
Joswig: Schriftsteller, Kolumnist,
Genussmensch und ...
Boris Joswig ist ein vielseitiger Schriftsteller und Kolumnist. Seine Leidenschaft für das geschriebene Wort, für gesellschaftspolitische und geschichtliche Themen, für Kulinarisches, Musikalisches, Dramatisches und Romantisches spiegelt sich in seinen Werken wider.
Bo. Joswig
Meine Schreiberei: Boris Joswig ist bekannt für seinen facettenreichen Schreibstil, der Leser auf eine Reise durch unterschiedlichste Gefühlswelten führt und dabei auch kritische Themen wie Antisemitismus, Rassismus und Menschenrechte bearbeitet. Lassen Sie sich von Boris Joswigs einzigartiger Handschrift, die nicht staatstragend sein soll aber auch schon mal humorvoll sein kann, fesseln und erfahren Sie mehr über seine inspirierenden Werke.
Meine Kombüse: Boris Joswig genießt gutes
Essen. Er probiert oft neue Gerichte aus.
Das Menü darf gerne einfach , aber auch schon
mal etwas anspruchsvoll sein. Leider hat es bei
ihm nur zum Hobbykoch gereicht. Wie gerne
hätte er sich intensiver mit der Kochkunst
beschäftigt.
Nun hat er durch diese Web-Site die Möglichkeit,
ein virtuelles (Pseudo-) Restaurant zu führen.
Außerdem ist sein Protagonist Bernard in seiner
Buchreihe "Die besonderen Schuhe des Bernard
Rabmaler" ebenfalls Hobbykoch. Dieser schlägt
mit seiner Frau Antonie aber einen neuen
Lebensweg ein und will das am Dünenrand
gelegene Restaurant "Dat Bommels" betreiben.
Zumindest kann Boris Joswig in den Romanen
beschreiben, wie vielfältig das Leben als
Restaurantbetreiber sein kann. Wer in diesem
Metier etwas Herausragendes leisten und bieten will weiß, dass es bei einem Restaurantbetrieb nicht nur ums bloße Essen geht. Es bedeutet auch eine gute Balance zu finden. Schließlich sind hierbei Harmonie, Ästhetik, Kultur, Musik, Farbe Akustik, Düfte ... und nicht zuletzt die Menschen mit ihren Sinnen zu bedienen. Der Erfolg hat viele Mütter und Väter. Es bedarf guter Basisfach-kenntnisse, die immer wieder aufgefrischt werden müssen. Kontakte in der Branche, aber auch in Kunst und Kultur sind wichtig. Gibt es neue (internationale) Trends? Schließlich ist der Aufbau eines regionalen Netzwerkes für den Einkauf ebenfalls bedeutsam.
Auf der Seite "Meine Kombüse" stellt Boris Joswig regelmäßig Gerichte auf Speisekarten vor, die er gekocht hat und seinen Gästen anbieten würde, wenn es mit seinem Traum vom eigenen Restaurant denn geklappt hätte. Gelegentlich pflegt er Fotos vom Ergebnis ein. Sie sind gebeten, hierzu Anregungen zu geben, bzw. auch mal eines ihrer Leibgerichte per Email beizusteuern..
Na dann ... Guten Appetit!
Boris´Alltag: Es ist doch immer
irgendetwas !
Meine Kolumne: Boris Joswig ist der Meinung, dass man Meinung auch äußern sollte. Der Mensch ist von Natur aus nicht immer zufrieden. Das kann Mann/Frau doch auch mal sagen - einfach mal Luft rauslassen. Tatsächlich ist es, anders als manche Menschen behaupten, immer noch so, dass in unserem Land jeder seine Meinung sagen darf. Die Meinungsfreiheit ist sogar besonders geschützt. Sie ist geschützt durch das höchstrangige Gesetz, dass jemals in Deutschland Gültigkeit erlangt hat. Unser Grundgesetz (Art. 5) legt hierzu nur wenige "selbstverständliche" Regeln fest. Aber es gibt natürlich nicht nur ganz Wichtiges zu beklagen. Oft sind es die kleinen Dinge des Alltags, die das Leben schwer machen. Es hilft dann manchmal, seinen "Senf" auch zu solchen Themen abzugeben. Wenn Sie meinen ... nur zu.
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Meine Musik: Boris Joswig liebt viele musikalische
Stilrichtungen. Aus seinen Kindertagen (maßgeblich durch den
Einfluss seiner Eltern) stammt seine Faszination für klassischen
Gesang und Jazz. Die ausgeprägten Höhen und Tiefen des
Gesanges, die instrumentale Vielfalt die hier erreicht wird,
begeistern ihn und rühren ihn auch emotional an. Natürlich
gefallen ihm auch Rock und Blues. Schließlich ist er in hierfür
prägenden Zeiten aufgewachsen, hat die ersten Tänze getanzt
und den ersten Kuss erlebt und ist damit erwachsener geworden.
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In der Familie Joswig wurden immer schon Lieder über das Meer,
über Schiffe, Sehnsucht, Ferne und Sterne gehört. Boris Joswig zog es von früher Kindheit an zur Küste. Die Liebe zu Meer und Strand ist immer geblieben. Er wurde dennoch, wie Freddy Quinn, nie Matrose - aber immerhin leidenschaftlicher Schwimmer und Sonnenanbeter. In den Sommer- und Herbstmonaten hält er sich seit seinem Eintritt in den beruflichen Ruhestand überwiegend an der See auf - um die gut Luft nicht zu verpassen und natürlich auch zum Schreiben. Ein guter Freund von ihm meint immer dazu: "Da gibt es zwei Dinge kostenlos: Erstens: Immer frischen Wind für die Lunge und Zweitens freien Blick für Kopf und Seele." Seit 2025 singt er mit viel Freude im Shanty-Chor Richrath "Lieder von Meer und Riffen und von Matrosen und Schiffen". Der Shanty-Chor Richrath hat viele Lieder mit emotionalen Texten und Melodien, bei denen die Gedanken in ferne Länder schweifen, im Repertoire. Der Chor besteht aus über 30 netten Kerlen. Wer sich dort ausprobieren möchte, kann das jeden Mittwoch ab 13.45 Uhr in der Schützenhalle Richrath, Kaiserstraße 60 in Langenfeld machen. Sie sind herzlich eingeladen.






